Gestern wurde der Chuenis-“Berg” um ein paar neue feine Moves bereichert: In herrlicher Linienführung zieht “Dr King vo Allschwil” durch die stotzige Headwall knapp rechts von “c’a joue, c’est clair”. Nach friedlichem Start gehts über Poserkreuzer und Kratzerlöcher zum kultigen Auflegerfinale kurz vorm Umlenker. Feinster Fels, kein bisschen mehlig, Prädikat: “Edle Ware”… Die Facts: 3 Bolts, 11m, ZS (ca. 7b). Go for it!
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Erstbegehung "Birssau"
Einstieg über Grossbasler Rheinufer nähe Birsköpfli. Dann heikler Quergang durch Cervelatausdünstungen an Bierhenkeln zu Stand am Eisstand… Tief durchatmen, konzentrieren, dann voll dynamisch Sprung in grosses Loch (meistens leider Nass), in diesem verweilen, schütteln bis Johanniterbrücke. Dann genussvoller Ausstieg und ab zum wohlverdienten Bierchen in der Cargobar.
Neue Route an der Falke
Traversieren…
..im Frühling ist toll. So geschehen z.B. heute an der Tüfleten. Einstieg: Preussriss. Stand 1. Dann Querung knapp oberhalb des Shogun, vorbei an der Umlenkung von Bärni bis zum Stand der Etternellen. Stand 2. Abklettern, heikle Querung der Spielwiesenplatte bis zum Mittelstand vom Rosengarten. Stand 3. Nächste Seillänge über die Töndertraverse. Stand 4. Ein Stückerl abklettern, ums Eck und absteigend nach rechts traversieren bis in die Seidenstrumpfplatte. Stand 5 (beim pausierenden Steuerzahler mit grünem Seil). Als Zückerli noch “Zwischen Mondbein und Erbsenbein”. Stand 6… Wann kann man endlich an die Wendenstöckerl
Frühling…
…da isser ja endlich. Und am letzten Apriltag diesen Jahres war er besonders schön an der Tüfleten mit Kaffeemaschine. Drei neue Freikletterrouten gibts dort, natürlich alles Sanierungen von alten Technoklassikern: Links von “Wolke 7” der “Harrassenlauf” (S), dann unterhalb der Teufelswand den “Kleinen Teufel” (WS) und durch ebendiese die “Variante Teufelswand” (S-) der Route “Astra Eck”. Besonders letztere ist SCHWER zu empfehlen, komplett natürlich und so schöne Züge hätte nicht mal Mike im B2 hinbekommen…